Archive for the ‘Neulich um die Ecke’ Category

Protokoll eines Appenteuers

27. Oktober 2014

Als ich aufwache, spüre ich einen Schmerz. Die Analyse mit meiner «Dr. Brinkmann»-App zeigt sofort an: Eindeutig Kopfschmerzen. Oh je! Dabei kann ich mich nicht erinnern, gekopfschmerzt zu haben. Das Smartphone jedoch gibt aus unerfindlichen Gründen als Grund übermässigen Alkoholkonsum an. Na toll! Und beim versehentlichen Blasen ins Gerät ist das Mikrofon komplett zerstört worden. 

Wer braucht schon ein Mikrofon. Jetzt erst einmal meinen Standort lokalisieren. Mit welcher verdammten App findet man heraus, wo auf dieser Welt man sich gegenwärtig befindet. Finde alles, von der «Karma-App» über die «Bierbauch-o-Meter-App» bis zur «Do-it-yourself-selfie-App». Aber nichts von Lokalisierung. Rufe die App auf für die Auffindung von Apps im Falle von Ratlosigkeit, welche App am besten geeignet wäre. 

Da ist sie ja. Bin aber nicht an dem Ort, wo ich sein sollte. Au weia. Die «Filmriss-App» hat zum Glück alles aufgezeichnet, selbst wie und warum ich hier gelandet bin. Oh je. Neben mir wacht eine Person auf, die aussieht wie ich. Es stellt sich heraus, dass ich es bin, was man mit ein paar Aufrufen auf dem Smartphone regeln kann. Voilà. Bin jetzt nur noch einer. 

Na, so schnell als möglich nach Hause. Akku ist fast leer.

Sie sind hier!

6. April 2014

Mann 1:       Hören Sie!

Mann 2:       Wie bitte?

M1:               Sie sind bereits hier!

M2:               Wer, wer ist bereits hier?

M1:               Sie!

M2:               Natürlich bin ich hier, ich stehe direkt vor ihnen.

M1:               Nein, nicht Sie, die Ausserirdischen!

M2:               Ach so, die Ausserirdischen, natürlich.

5. Januar 2014

Neulich um die Ecke, in einem dieser grossen Grossverteiler, wissen Sie. Könnte Coop oder Migros gewesen sein. Jedenfalls stehe ich so da bei der Kasse, die Waren auf dem Band, das Portemonnaie gezückt, und sehe an der Kasse nebenan ein Pärchen, so um die sechzig Jahre alt.

Sagt die Verkäuferin zu den Beiden:

Dieses Pack Toilettenpapier ist im Sonderangebot. Zwei für eins. Sie können sich noch eins holen gehen und brauchen nicht mehr zu bezahlen.

Find ich gut, wenn eine Verkäuferin so etwas sagt. Hätte ja auch schweigen können.

Erwidert der Mann:

Ja, wir haben gesehen, dass Sonderangebot 2 für 1 ist. Aber wir haben bei uns zu Hause nicht so viel Platz.

Das nenne ich mal Bescheidenheit.

Oder ein Indiz für zu kleine Wohnungen in Zürich.

Oder für zu teure.

Ganz direkt

9. Dezember 2011

Passagier:            Herr Schaffner, ich habe eine Beschwerde

Zugbegleiter:         Eine Beschwerde? – Also, eigentlich nennen wir uns ja Zugbegleiter. Wie kann ich Ihnen helfen?

Passagier:            Hier sind keine Sitzplätze mehr frei. Ich muss seit einer halben Stunde stehen, obwohl ich eine Fahrkarte habe für die 1. Klasse.

Zugbegleiter:         Dürfte ich das bitte mal sehen?

Passagier:            Was, das Ticket?

Zugbegleiter:         Ja, das Billet … oh, Sie fahren von Aarau nach Basel?

Passagier:            Genau, steht auf dem Ticket. Das ist doch der Zug nach Basel, oder?

Zugbegleiter:         Das ist der Zug von Ölten nach Basel, genau. Sie haben jedoch nicht via Olten gelöst.

Passagier:            Ich musste in Olten umsteigen.

Zugbegleiter:         Ihr Billet berechtigt nur für die direkte Fahrt. Sie müssen leider nachzahlen.

Passagier:            Weil ich umsteigen musste?

Zugbegleiter:         Nein, weil Sie das falsche Billet haben.

Passagier:            Auf meiner Fahrkarte steht doch von Aarau nach Basel!

Zugbegleiter:         … aber nicht via Olten. Das kostet halt etwas mehr. Ich habe die Tarife nicht erfunden.

Passagier:            Na dann (bezahlt den Preis)

Zugbegleiter:         Vielen Dank!

Passagier:            Eine Frage noch: Hätte ich im direkten Zug nach Basel einen Sitzplatz gehabt?

Zugbegleiter:         Das weiss ich leider nicht.

Passagier             (grummelt) Wieso eigentlich Zugbegleiter? Ich begleite den Zug ja auch …

Jeder hat die Wahl

18. Oktober 2011

Eigentlich wollte Klaus-Dieter ja schon wählen gehen. Eigentlich. Allerdings hatte er den Zettel verloren. Für die Wahl. Den Wahlzettel zu verlieren heisst natürlich nicht, die Wahl zu verlieren. Diese hatte er sehr wohl noch. Er entschied sich, dennoch ins Lokal zu gehen, Zettel hin oder her. Natürlich nicht ins Wahllokal.

In seinem Stammlokal stellte Klaus-Dieter mit einer gewissen Genugtuung fest, dass auch andere nicht zur Wahl gegangen waren. Blerim und Ahmed zum Beispiel waren auch nicht hingegangen. Ergo hatte sich Klaus-Dieter gar nicht so verwählt, dachte er, als er die Wahl traf, ins Lokal zu gehen. Sie waren eine lustige Runde. Sie sprachen über Demokratie.

Was Klaus-Dieter seiner Frau spätabends nach seiner Rückkehr aus der Bar verschwieg, war, dass er gar nicht so verärgert darüber war, den Wahlzettel verloren zu haben. In Wahrheit hatte er ihn sogar absichtlich aus der Manteltasche fallen lassen, auf der Brücke. Aber so was konnte er seiner Frau unmöglich sagen. Das gäbe einen Riesenkrach, denn sie würde ihm Wahlfälschung vorwerfen.

Blöd? Originell? – Blöd!

2. April 2011

Na ja. Man muss ja nicht über alles schreiben. Nennen wir es eine Art pseudo-sozialkritische Mission, die diesen Artikel rechtfertigt.

Die Szene: S-Bahn von Regensdorf nach Zürich, Samstagnacht, prall gefüllt mit Menschen jeglichen Alters. Es ist die letzte diese Nacht. Die Schweizer Kicker haben unentschieden verloren, der Wein war gut, die Leute gehen von Irgendwo nach Nirgendwo und alles hat diese angenehme Normalität.

Oder eben nicht ganz. Sie kennen doch diese Gepäckablagen in den S-Bahnen, so eine Art Gitterstäbe, wo sich die Turntaschen verstauen oder Schirme vergessen lassen. Da hat einer ein Kondom drangebunden. Ja, sowas gibt’s.

Originell? Ein gebrauchtes wohlgemerkt. Eine junge Frau sitzt direkt darunter und bemerkt das erst, als ich es mit dem Handy fotografiere. Sonst glaubt das ja keiner. Sie ist angeekelt. Na ja. Verständlich.

Nein, dieses Foto werden Sie, liebe Leserin, lieber Leser hier nicht sehen. Und wir werden nie erfahren, wie und wo dieses Kondom … na eben, über alles muss man ja nicht schreiben.

Auch hier nicht.

Neulich am Esstisch

24. September 2010

Sohn:               Papa, was ist eigentlich Hehlerei?

Vater:              Tja, Hehlerei ist, wenn jemand einem Dieb etwas Gestohlenes abkauft und es dann weiterverkauft.

Sohn:               Darf man das?

Vater:              Nein, Hehlerei ist verboten.

Sohn:               Und wenn der Dieb nicht sagt, dass es gestohlen ist?

Vater:              Na ja, ich weiss nicht … der Käufer muss eben aufpassen.

Sohn:               Und wenn jemand etwas von einem Hehler kauft? Ist das auch verboten?

Vater:              Ja, wenn man weiss, dass es gestohlen ist, dann schon. Aber warum fragst du das, wie kommst du da drauf?

Sohn:               Ach, nichts.

Vater:              Nichts? Du fragst doch nicht ohne Grund solche Dinge.

Sohn:               Und wenn ein Staat gestohlene Ware kauft?

Jack the Rib

2. Mai 2010

Rippe gebrochen. Dumm gelaufen, wirklich. Beim Fussball. Noch schlimmer: Beim Hallenfussball. Gut, einerseits klingt Hallenfussball ziemlich schwul und irgendwie nach Warmduscher- oder Synchronschwimmer-Kickerei. Anderseits sollte sich jedes Geschöpf, das auch nur einen Hauch von Fussball versteht, wenigstens im Spiel etwas zerren oder das Bein/den Fuss brechen. Aber doch nicht die Rippe. Das ist ja lächerlich. Als ob sich ein Wrestler zum Arzt begäbe aufgrund eines eingewachsenen Zehennagels.

Gott nahm doch von Adam eine Rippe und erschuf daraus Eva, oder? Umgekehrt? Weiss nicht. Also, sollte das so gewesen sein, ohne hier allzu blasphemisch zu werden, dann war das sehr, sehr schmerzhaft. Wer so blöd ist, sich im Zweikampf so gegen die Hallenwand abdrängen zu lassen und dann noch die Dreistigkeit hat, ganz ungeschickt gegen ein herausstehendes Metallstück irgendeiner Turnvorrichtung zu fallen, braucht sich wohl nicht beschweren. Hat bestimmt super-sportlich ausgesehen. Aber ist eines der Erlebnisse der Kategorie Brauchts-nicht-unbedingt.

Na ja, ein Freund und Teamkollege hat mich dann um zehn Uhr Abends in die Notaufnahme gefahren. Die eine Pflegerin sagte während des Diagnose-Fragespiels ständig zur Ärztin: „ich tippe auf die Niere, das ist ganz bestimmt die Niere, das muss die Niere sein…“ bis ich dann ganz entnervt und mit schmerzverzerrtem Gesicht sagte „Willst Du Schlampe jetzt Wetten abschliessen oder was?“

Gut, das habe ich nicht gesagt. Wollte ja nicht, dass die mir via Infusion anstelle Schmerzmittel Arsen reinlassen oder so (eben diese Schwester hatte mich vorher vergebens gestochen und die Vene um ein paar Meter verfehlt. Wobei ich Venen habe, die ein Blinder während des Landanfluges durch eine Aschewolke finden würde). Die Schmerzmittel haben mich geflasht. Also, so richig geflasht, verstehen Sie. Man soll sich ja an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen. Selbst in so ungemütlichen Situationen.

Nach ellenlangen Wartereien, einer netten Röntgerin und einer hübschen, jedoch völlig schlecht gelaunten Ultraschallerin war die Diagnose klar: Rippe futsch, Milz nicht gerissen. Eben, du blöde Pflegeschwester, an dieser Stelle ist gar nicht die Niere. Nicht einmal bei mir. Wette verloren. Man soll niemals eine Wette eingehen mit jemandem, der Argentinien als Sieger der WM voraussagt.

Heisst es eigentlich Röntgerin? Wäre ja lustig, wenn eine Person nach einer Person benannt würde, in diesem Fall nach Wilhelm Conrad Röntgen, der die Rippenbrüche – oder zumindest die Röntgenstrahlen erfunden hat. Ha ha. Hätte ich diese Strahlen erfunden oder zumindest entdeckt, so wäre das dann wohl eine Rizzitellerin. Klingt ganz schön scheisse. Ist aber egal. Wäre dann verewigt.

Die diensthabende Ärztin – Achtung: jetzt können wir was lernen – erklärte mir dann eingehend, dass die vielen verschriebenen Schmerzmittel eingenommen werden müssen. Denn: Hat man Schmerzen beim Atmen, so atmet man oberflächlich. Und atmet man oberflächlich, dann läuft man Gefahr, eine Lungenentzündung zu kriegen. Super. Hätte bis anhin nicht im Traum einen Zusammenhang zwischen Rippenbruch und Lungenentzündung geknüpft. Synapse. Na ja, vielleicht haben die sich mit mir auch nur einen Spass erlaubt. Kann passieren auf der Nachtschicht, gell.

Jedenfalls kann ich Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, eingehend von einem Rippenbruch abraten. Es lohnt sich ganz einfach nicht. Verstauchen Sie sich lieber den Fuss, gerade wenn Sie Fussball spielen. Das klingt einfach sportlicher. Ist auch weniger schmerzhaft. Und: Nach einer Verstauchung steht auch nicht eine Einzellerin neben Ihnen und behauptet, es sei die Niere.

Platon der Provinz

27. März 2010

Neulich um etwa elf Uhr nachts in der Regionalbahn zwischen Aarau und Schöftland. Drei junge Leute unterhalten sich. Fremde. Sie sprechen wunderbar breites Berner Dialekt. Ich liebe es. Die beiden Jungs 17 Jahre alt, die Frau 20. Warum ich das weiss? – Die haben sich offenbar erst eben getroffen und fragen sich nun die üblichen Dinge. Einer kommt aus Hasle-Rüegsau im Emmental, was schon sehr, sehr seltsam ist. Also, nicht Hasle-Rüegsau an sich, aber der Umstand, dass einer in dieser Provinzbahn sitzt, sagt, er wohne in Hasle-Rüegsau und nicht im gleichen Atemzug hinzufügt, dass er sich total verfahren hat, verirrt auf einem fremden Planeten, in einem fremden Leben. Egal.

Jedenfalls tragen die beiden Jungs diese Baggy Pants. Sie wissen schon: Die herabhängende Hose, die Blicke auf die Boxershorts und im schlimmsten Fall auf die Arschritze freigibt. Hallo, ich bin’s, der Arsch. Die tragen auch so fette, ausgelatschte Turnschuhe, so gemusterte Kaputzenpullies, und das sieht richtig gut aus. Auch wenn ich nicht eben ein Verfechter der Hip-Hop-Kultur bin. Die jungen Männer übertrumpfen sich gegenseitig mit so Aussagen, offenbar um der Frau irgendwie zu imponieren. Einer sagt, er sei von der Schule geschmissen worden, so krass, der andere meint, Thai-Pillen solle man nicht schlucken, nein, auf keinen Fall. Die müsse man rauchen.

Es ist derjenige Gangsta, der – als der Zug am Bahnhof Aarau losfährt – merkt, dass er mit dem Rücken zur Fahrtrichtung sitzt. Er will den Platz wechseln, um in Fahrtrichtung zu sitzen. Es werde ihm sonst übel. Das habe er von seiner Mutter. Sein Kollege pflichtet ihm bei, dass in Fahrtrichtung sitzen auf jeden Fall besser sei. Denn er wolle ja sehen, was komme.

Dann fällt der Satz, der mich zum Schreiben dieses Textes bewegt. Offenbar ist sich die Frau nicht bewusst, welch herrlichen Satz sie in diesem Moment sagt. Sie sitzt gegenüber der Burschen, also mit dem Rücken zur Fahrtrichtung und sagt:

Ich sehe lieber das, was schon war. Es ist realistischer.

Zehn Minuten

25. März 2010

Bolivien. Eine Busfahrt von Cochabamba nach Sucre dauert 11 Stunden, versichert der Mann am Ticketschalter mit Vertrauen erweckender Miene. Gut. Nachtfahrten sind gefährlicher als Tagfahrten, wegen der Überfälle. Sagt Lonely Planet. Allerdings spart der Tourist beim Ersteren eine Übernachtung in der Herberge. Gut: Nachtbus.

Mit einer Stunde Verspätung fährt der Bus los. Während der Fahrt hält der Chauffeur ein paar Mal an, um weitere Passagiere aufzunehmen, die jedoch keinen Sitzplatz mehr finden. Sie legen sich im schmalen Korridor hin. Ihr Fahrtgeld wandert in die Taschen des Personals. Jedem das Seine.

Um etwa drei Uhr morgens zieht ein wüstes Gewitter auf, weshalb der Bus zum Stehen kommt. Es herrscht Erdrutschgefahr. Das Dach des Fahrzeuges ist offenbar ein Schönwetter-Dach, denn die Insassen erhalten eine kalte Dusche.

Schliesslich fahren wir weiter, doch an vielen Stellen ist die Strasse überspült. Dann steigen ein paar Männer aus (auch Fahrgäste) und machen mit Schaufel und Pickel den Weg passierbar. Keiner murrt.

Etwa eine Fahrstunde vor dem Ziel hat sich ein regelrechter Fluss quer durch die Piste gepflügt. Mit normalen Werkzeugen ist da nichts zu machen. Schade. Ein paar Leute steigen aus und begutachten die Situation. Pause.

Ich frage den Fahrer, was man da mache. Die Antwort: „Wir können nicht durch“. Gut, das ist einleuchtend. Immer noch Pause.

Ich frage, was wir jetzt machen würden. „Wir können nicht durch, wir müssen warten“.

Angesichts der grossen Wassermenge, die über die Strasse plätschert, hake ich nach, auf was wir warten müssten. Seine Antwort: „Wir müssen warten“. Der Fahrer lehnt sich zurück und verschränkt die Arme. Unter den Gästen sind Frauen mit Kleinkindern. Egal. Warten.

Nach etwa zwei Stunden Warten im Ungewissen verlangen wir unsere Rucksäcke aus dem Gepäckraum und waten – gemeinsam mit einem anderen Touristenpärchen – durch das Wasser ans andere Ufer, an dem sich glücklicherweise ein kleines Dorf befindet. Dort feiert man (es ist der 2. Januar) immer noch Neujahr und ist ziemlich betrunken. Sehr ziemlich.

Trotzdem organisiert ein hilfsbereiter Bewohner ein Auto, welches uns sicher nach Sucre bringt. Insgesamt sind zehn Personen in einen Kombi gepfercht, das Gepäck auf das Dach geschnallt. Die am Strassenrand stehende Polizeipatrouille allerdings winkt uns durch. Mit etwa sechs Stunden Verspätung treffen wir in Sucre ein.

Szenenwechsel: Zürich Hauptbahnhof, abends. Stosszeit. Der Zug nach Lenzburg-Aarau-Liestal-Basel ist überfüllt. Viele Pendler haben die Stehkarte gezogen. „Infolge einer Stellwerkstörung hat dieser Zug fünf bis zehn Minuten Abgangsverspätung“. Und dann bittet die metallene Stimme um Verständnis. Viele Passagiere ärgern sich, raunen, werden nervös, greifen zum Mobiltelefon, beschweren sich beim Zugbegleiter.

Und zehn Minuten später… – fährt der Zug los.