Beim Eishockey wird mit einem gebogenen Holzstock ein Puck so lange traktiert, bis er den Weg ins Tor findet. Weil der Puck auf den Rasen schlecht gleitet, hat man das Spiel auf ein Eisfeld verlegt, weshalb eine Vielzahl an Akteuren unglücklich ausrutschte und sich verletzte. Die Lösung lag in der Verwendung von Schlittschuhen. Sie sehen: Der Begriff «Eishockey» hat absolut nichts mit Gelati zu tun, sorry, liebe Kinder.
Ist ein Spieler böse, so wird ihm eine Zeitstrafe auferlegt und er darf sich ausserhalb des Feldes etwas ausruhen. Und ein bisschen fluchen. Die insgesamt drei Spielleiter sind angezogen wie Zebras und sehen daher etwas blöd aus. Versuche mit Leopardenmuster oder im Dalmatiner-Look wurden erfolglos eingestellt.
Spielt also eine Mannschaft in Überzahl, so nennt man das Power Play. Das Energiespiel dauert so lange an, bis entweder einer des vermeintlich überlegenen Teams genügend blöd ist, sich ebenfalls eine Strafe einzuheimsen oder die Strafe des pausierenden Spielers abgelaufen ist und daher wieder beide Mannschaften über gleich viele Spieler verfügen.
Gespielt wird in drei Drittel, nach einer Regelwidrigkeit gibt’s Bully und die Spieler tragen eine sehr umfangreiche Schutzausrüstung. Und wer gewinnt, hat gewonnen. Eigentlich ganz einfach, oder?
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